In vier kleinen Beiträgen habe ich nun schon erklärt, wie ich den Comic „Neulich in der Agentur“ mache … und es wird langsam Zeit für eine weitere Folge:
In vier kleinen Beiträgen habe ich nun schon erklärt, wie ich den Comic „Neulich in der Agentur“ mache … und es wird langsam Zeit für eine weitere Folge:

War ich hier noch etwas vorsichtig, was Glückwunschkarten für Ostern angeht, war ich dieses Jahr so frei, meine Meinung zu ändern. Ich habe meine Postkartenkollektion also um zwei Motive und etliche Farben erweitert.
Wenn Ihr jemandem „Frohe Ostern“ wünschen wollt, könnt Ihr das jetzt endlich tun – die neuen (und die alten) Postkarten gibt es hier bei mir.

Neulich war ich mit merkwürdigen Dateien konfrontiert, deren Endung „mmp“ lautete. Das allein wäre nicht erwähnenswert, doch ich brauchte den Text daraus für einige Schaubilder.
So wurde ich mit dem MindManager konfrontiert. Einem Programm, mit dem man Mindmaps anlegen kann, um Gedanken zu sortieren, um Ideen zu sammeln oder auch um Prozesse zu planen und zu organisieren. Ich habe das spaßenshalber an einer Broschüre ausprobiert, die ich gerade setze – doch anfreunden kann ich mich damit nicht. Lieber habe ich einen Zettel neben mir liegen, auf dem ich jeden Gedanken, alles was ich nicht vergessen möchte und noch tun muss, sofort notiere und nach Erledigung durchstreiche.

Ich wünsche meinen Bloglesern ein frohes Weihnachtsfest und ein buntes neues Jahr!

Nachdem die Vorzeichnung abgenommen ist, tusche ich. Das mache ich auf Transparentpapier, das ich über die Vorlage auf eine Glasscheibe klebe – so dass ich das Blatt weiterhin drehen kann und das Papier trotzdem plan auf einer festen Unterlage ist. In diesem Fall verzichte ich beim Tuschen auf die Rahmen, da ich die in Photoshop einfüge.
Das letzte Panel ist diesmal auf einem Extrablatt, weil ich für die Vorzeichnung das erste Panel durchgepaust habe – da das den gleichen Aufbau hat.
Die neuen und die bisherigen Comicstrips sind nach wie vor beim Suchradar zu finden.
Der erste Advent stand, wie im letzten Jahr ganz im Zeichen des Höchster Weihnachtsmarktes – und diesmal sind wir auch wirklich auf dem Schlosshof untergekommen, der von den Besuchern wohlwollend angenommen wurde. Obwohl es nicht schneite sondern regnete, verbreitete sich dank des heißen Süßen und Feliz Navidad (vom spanischen Stand nebenan) doch etwas weihnachtliche Stimmung.

Neben meinen Weihnachtskarten kam auch die Aktion Ein Tag, ein Mensch gut an und fand sogar Erwähnung im Höchster Kreisblatt. Jeder, der wollte, bekam eine Postkarte mit den ersten 50 Menschen. Mehr als 120 gibt es inzwischen bei Twitpic zu sehen.