5. August 2009
Wer Lust auf vegetarische Rezepte aus der Praxis hat, die einfach und leicht umzusetzen sind, dem empfehle ich „Karins Kochbuch – Vegetarische Rezepte aus der Werkhofküche“.
Karin arbeitet seit vielen Jahren in der Küche des Werkhofs und hat mich gebeten, das Layout ihres vegetarischen Kochbuchs zu übernehmen.
Bei der Gestaltung habe ich dem persönlichen Charakter der Rezepte (und ihrer Köchin) Rechnung getragen, pragmatisch und auf das Wesentliche beschränkt. Die Zutaten sind gut zu erfassen, die Kochanleitungen stufenweise aufgebaut und auch die Schrift Frutiger dient perfekt diesem Zweck.

Im Kochbuch sind nicht nur die überbackenen Spinatgnocchi enthalten, sondern auch weitere 159 erfolgreich erprobte Rezepte aus den Rubriken Suppen, Vorspeisen, Beilagen, Hauptgerichte, Gebackenes, Salate, Nachspeisen, Soßen und Dressings.
Karins Kochbuch kann bei mir bestellt werden – für 9 Euro + 2 Euro Versand.
18. Juli 2009

Die Kirchengeschichte des Vogtlandes beginnt nicht erst 1209, sondern mehr als zwei Jahrhunderte früher. Die 800-Jahrfeier von Greiz war für die Superintendentur Greiz jedoch ein willkommener Anlass, eine Festschrift herauszubringen, welche die Kirchengeschichte im Greizer Land näher beleuchtet.
So gibt es zu jedem historische Zeitabschnitt einen Überblicksartikel und kleinere Artikel bieten zudem kurzweilige Einblicke in die Geschichte einzelner Gemeinden. So soll einerseits die kulturelle Bedeutung der Kirche und andererseits die Stellung des evangelischen Pfarrhauses nach der Reformation in den Blick genommen werden.
Solche Projekte mache ich besonders gerne. Sorgfältig vorbereitet vom Theologen Stefan Michel, der sich für die Redaktion verantwortlich zeichnete, konnte ich mein ganzes Augenmerk auf Layout und Typografie legen und so dieses schöne kleine Buch umsetzen.
Bei den Innenseiten greife ich das Kreuzmotiv vom Titel auf – jedoch ohne es zu sehr zu betonen. Aus diesem Grund habe ich am äußeren Rand die Seitenzahlen zwischen zwei horizontale Linien gestellt, die in ihrer Verlängerung mit dem Bund ein Kreuz ergeben. Aus dem gleichen Grund habe ich auch den Überschriften der zweiten Ebene relativ wenig Platz gelassen.

Den Kapitelüberschriften räume ich hingegen recht viel Raum ein und hebe so den Kapitelanfang hervor. Die linke Seite wird immer von einem Bild dominiert, und so taucht auch hier das Kreuz wieder auf. Nicht zuletzt erhalten aber auch die vielen schönen Bilder den Platz, der ihnen zusteht.

Die Schriftwahl fiel auf die sehr gut ausgebaute Open-Type-Schrift Caslon Pro, die als klassische Antiqua gut zu der früheren Residenzstadt und somit auch zu dem Buch passt.
Die Festschrift ist bei der Superintendentur Greiz zu beziehen.
4. Mai 2008
Im Zentrum der Dissertation von Susanne Böhm steht die Entwicklung der Deutschen Christen in Thüringen. Es war mir ein Vergnügen, den Innenteil des 256 Seiten umfassenden Buches nach den Vorgaben der Evangelischen Verlagsanstalt zu setzen und dabei einige knifflige Situationen zu meistern.
Am Wochenende habe ich die Belegexemplare erhalten.

Das Buch ist bei Amazon und natürlich bei der Evangelischen Verlagsanstalt erhältlich.
17. April 2008

Für die Kunstammlungen Böttcherstraße in Bremen entwickelte die Kunstwissenschaftlerin Corona Unger ein Konzept zur kindgerechten Erschließung der Ausstellung, in dem der Museumsführer „Hereinspaziert – Herumgeschaut!“ eine zentrale Rolle spielt. Das Konzept gewann den Förderpreis Museumspädagogik und konnte so mit Hilfe der VGH-Stiftung umgesetzt werden.
Ludwig Roslius selbst führt in dem Buch durch seine Sammlung und erklärt den Kindern die Räume, Kunstwerke und Persönlichkeiten. Immer wieder wird durch verschiedene Aufgaben die Auseinandersetzung mit der Ausstellung gefordert und der Museumsführer durch persönliche Aufzeichnungen vervollständigt.
Er ist auch bei Amazon gelistet.

11. Dezember 2006

Das bestehende Erscheinungsbild der Reihe „Beiträge zur Thüringischen Kirchengeschichte“ wurde aufgegriffen. Gleichzeitig erfolgte die Anpassung von Typografie und Layout an professionelle Standards.
160 Seiten, tw. farbig, ca 10 €
Bestellmöglichkeit: Ev.BueroThueringen@t-online.de
19. September 2006

Das Logo der „Perspektiven für Rheinland-Pfalz“ spiegelt das sogenannte Nachhaltigkeitsdreieck wider. Das Dreieck versinnbildlicht die drei Nachhaltigkeitsbereiche „Natürliche Lebensgundlagen bewahren“, „Wirtschaftskraft stärken“ und „Lebenswerte Gesellschaft weiterentwickeln“. Die Silhouette von Rheinland-Pfalz nimmt dabei den zentralen Bereich „Nachhaltiges Leben führen“ im Logo ein.
Im Rahmen des AGENDA 21-Programms entstanden außerdem eine Broschüre und ein Internetauftritt.
Homepage Agenda21: Lebendige Landschaften