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lllustrationen zum Thema Wirtschaft 1/2012
Bei den Illustrationen für den Wirtschafts- und Finanzteil von Frankfurter Rundschau und Berliner Zeitung ging es im Januar um den Strommarkt, freie Finanzberater, kostenlose Girokonten und Onlineshopping.
Mein Arbeitsplatz
Der Comiczeichner Wittek sammelt traditionell Arbeitsplätze – und alle wichtigen Kollegen sind seinem Aufruf schon nachgekommen … naja und jetzt auch ich.
Ich habe zwei Arbeitsplätze an zwei Tischen – die ich hier mal völlig ungeschönt zeige. Einmal gibt es den analogen, hier denke ich nach, hier zeichne ich, hier bastel ich, hier sammel ich unbrauchbares Zeug und hier schläft die Katze, wenn sie es sich nicht im Wohnzimmer auf der Couch bequem gemacht hat.
An dem anderen Schreibtisch steht der Computer – hier scanne ich, hier coloriere ich Zeichnungen, hier setze ich Bücher, Broschüren, Logos und Comics um, hier surfe ich im Netz und hier blogge ich natürlich: Über meine Arbeitsplätze, über mein Leben als Neanderthaler und über Menschen, die ich an der Bushaltestelle sehe.
Webcomic: Mein Leben als Neanderthaler
Anfang Oktober hatte ich auf meinem Menschen-Blog ein Webcomic-Experiment begonnen, dem folgender Gedanke zu Grunde liegt:

Ich werde mich also in Zukunft damit beschäftigen, wie mein Leben als Neanderthaler und Höhlenmaler ausgesehen hätte. Neben allen Spekulationen, zeigt es sich überraschenderweise jetzt schon, dass die Unterschiede zu meinem derzeitigen Leben gar nicht so groß gewesen wären. Inzwischen hat der Webcomic auch seine eigene Seite erhalten. Die Ergebnisse meiner Überlegungen kann man nun wöchentlich auf Mein Leben als Neanderthaler nachlesen und gerne auch kommentieren.
Illustrationen für die Frankfurter Rundschau und die Berliner Zeitung
Die montägliche Finanzkolumne der Frankfurter Rundschau erscheint jetzt auch in der Berliner Zeitung und das betrifft auch meine Illustrationen. Durch diese Neuerung ist zwar meine Arbeitsweise gleich geblieben, das Format ist jedoch deutlich schmaler als vorher. Die folgenden Bilder sind im November und Dezember 2011 in beiden Zeitungen erschienen. Es geht um Währungsanleihen, Lebensversicherungen, Immobilienfonds, Steuererklärungen, Microkredite, Handyflaterates, Indexfonds, Tages- und Festgeld sowie mögliche Geldanlagen.
Frisch aus der Druckerei: Die Weihnachtskarten

Die diesjährigen Weihnachtskarten sind ganz frisch aus der Druckerei eingetroffen – das bedeutet für mich dieses Wochenende packen und die austehenden Päckchen und Briefe verschicken. Ich möchte mich sehr für die Geduld der Leute bedanken, die freiweillig eine Woche nicht nur auf die Karten sondern auch auf die Adventskalender gewartet haben.

Neben dem Engelsorchester (als Post- und Klappkarte), gibt es jetzt auch den gelben Adventsstern als Postkarte, wie er schon länger ersehnt wurde.
Alle Karten und den Adventskalender gibt es wie gehabt in meinem Shop – ich nehme die Bestellungen aber auch gerne per Mail oder telefonisch entgegen.
Illustration von 6 Menschen
Für das Projekt „Ein Tag, ein Mensch.“ zeichne ich inzwischen im dritten Jahr alle möglichen Menschen (die an der Bushaltestelle gegenüber meines Fensters warten). Fast 400 sind es bald und diese sechs gehören seit kurzem auch dazu:

Ich habe sie für das „Projekt Umdenken!“ gezeichnet. Das Startup-Unternehmen aus Berlin hat sich zum Ziel gesetzt soziales Unternehmertum in Deutschland zu etablieren– wie das funktioniert, erklären sie auf ihrer Webseite in einem Video. Dafür benötigten sie allerdings ein gutes Dutzend Menschen. Der eine Teil wurde aus dem reichhaltigen Fundus von „Ein Tag, ein Mensch.“ abgedeckt – den anderen Teil, Kleinbauern aus Entwicklungsländern, gab es noch nicht. Allerdings konnte ich so die Figuren, nach einer kurzen Absprache, genau nach Wunsch zeichnen und schnell fertigstellen. Jetzt sind sie da und helfen hoffentlich ein klein wenig die Welt zu verbessern.















